Bitcoin für das Anlegervolk – aber ein bisschen schwanger gilt nicht

11. Juni 2021

Bitcoin

Für die einen ist Bitcoin ein Heilsbringer. Für die anderen ist die Kryptowährung ein rotes Tuch. Doch es tut sich was. Auch Mainstream Investoren freunden sich mit dem Gedanken an, auf Bitcoins zu setzen. Wir erklären, worum es aber schlussendlich geht.

Nehmen wir an, Sie wären ein Anleger der klassischen Schule und haben Ihr Handwerk bei Benjamin Graham oder Warren Buffett gelernt. Sie sind, sagen wir, im Jahr 2007 in ein Dornröschenschlaf gefallen und erst heute Morgen wieder aufgewacht. Bei Ihrem ersten Kaffee lesen Sie erstmals in der Zeitung von einem Vermögenswert namens Bitcoin. Sie sind neugierig und fangen mit der Recherche an.

Was wäre Ihre Herangehensweise?

Richtig. Sie klopfen dieses Asset auf seine Cashflow-Fähigkeiten ab. Erwirtschaftet Bitcoin Erträge, die es ermöglichen, Dividenden oder sonstwelches Cash auszuschütten? Nein?

Hm. Besteht vielleicht die Chance, dass Bitcoin irgendwann einmal Gewinne erwirtschaften wird, um Dividenden auszukehren? (Sie erinnern sich noch vage an das Thema Growth Investing aus den 1990-er Jahren.)

Auch nicht? Als Warren Buffett Fan verwerfen Sie Bitcoin als Hirngespinst und gehen zum ersten Mal nach 14 Jahren Golf spielen.

Anleger haben seit 2007 etliche stilprägende Krisen durchlaufen

Das Problem an der Sache: Sie haben den großen Finanzcrash 2008 nicht miterlebt. Auch nicht die wiederholten Eurokrisen und auch nicht das Jahrzehnt der ultralockeren Geld- und nun auch Fiskalpolitik. Diese Makro-Melange hat den Bitcoin zum Star gemacht, zu einer Quasi-Religion, die längst nicht mehr nur bei Kritikern des so genannten Fiat-Geld-Systems eine immense Sogwirkung entfaltet hat.

(Wir gehen hier nicht weiter auf die Basics und die Mechanik von Bitcoin ein. Eine gute Zusammenfassung mit einer skeptischen Bewertung der Bitcoin Investmentthese finden Sie hier; Robert Shiller hat in seinem Buch „Narrative Economics“ die m.E. eindrucksvollste intellektuelle Begründung für den atemberaubenden Aufstieg der Kryptowährung im öffentlichen Bewusstsein geliefert.)

Wer den Gold-Vergleich zieht, gerät schnell in den Bitcoin Orbit

An Bitcoin scheiden sich immer noch die Geister. Die meisten Anleger der klassischen Schule müssen nicht in einen Dornröschenschlaf gefallen sein, um Bitcoin  abzulehnen. Die Ur-Krypto-Währung (es gibt laut der Website Coinmarketcap inzwischen gut 10.300 weitere) ist für sie ein Graus, weil es ein pures Spekulationsobjekt ist. Viele bemühen die Analogie zum Gold.

Doch spätestens mit der Gold-Analogie droht dieses logische Konstrukt von fundamental orientierten Investoren durcheinander zu geraten. Das Edelmetall wird zwar auch wie Bitcoin so gut wie keiner kommerziellen Verwendung zugeführt. Gold erwirtschaftet auch keine Cashflows. Dennoch gilt Gold als der Wertspeicher per excellence. Seit Jahrtausenden. Weltweit. Gold ist immer noch in den meisten Ländern als Währung anerkannt, auch wenn der Goldstandard inzwischen längst passé ist.

Gerade in Zeiten, in denen Anleger Inflation oder politische Turbulenzen befürchten, steigt der Goldpreis. Betrachtet man die heutigen geldpolitischen und fiskalpolitischen Rahmenbedingungen, wird die aktuelle Bitcoin Hype nachvollziehbar.

Inflation macht Anleger nervös

Immer mehr Anleger befürchten, dass die Inflation zurückkommen wird – dafür braucht es übrigens keine Crashpropheten. Die Inflationsrate in den USA ist im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um fünf Prozent gestiegen, der höchste Monatssprung in zwölf Jahren.

Da erscheint ein Asset, das nicht der Kontrolle von Regierungen und Notenbanken unterliegt, ziemlich reizvoll. 

Die überzeugendsten Argumente für Bitcoin lauten jedoch wie folgt:

  • Plus 1.375 Prozent (2011)
  • Plus 5.380 Prozent (2013)
  • Plus 1.390 Prozent (2017)
  • Plus 300 Prozent (2020)

(Der Vollständigkeit halber: es waren minus 60 Prozent in 2014 und minus 73 Prozent 2018. Insgesamt stieg der Bitcoin Preis seit 2009 von null auf heute knapp 38.000 Dollar)

MM Warburg wirft sich für Bitcoin ins Zeug

Keinen Anleger der Welt wird eine Performance, wie sie Bitcoin und andere Kryptowährungen in den vergangenen Jahren hingelegt haben, kalt lassen. Anleger lassen sich von der Vergangenheits-Performance beeindrucken. Daher werden Kryptowährungen nicht nur für die Krypto-Jünger, sondern auch für  immer mehr Otto-Normal-Anleger investierbar.

Jüngst hat die Bank MM Warburg ein bemerkenswertes Plädoyer für die Beimischung von Kryptowährungen in ein Aktien-Renten-Wertpapierportfolio abgegeben. Das erfolgte zugegebenermaßen etwas zaghaft („Zumindest aus statistischer Perspektive können Bitcoins … ein attraktiver Baustein … sein“). Aber hinsichtlich des Ausmaßes war die Analyse höchst aufschlussreich: Die Warburg Optimierer, die auf die Ermittlung eines Höchstmaßes an Portfolio Diversifikation eingestellt waren, ermittelten eine optimale Bitcoin Quote von nicht unter zwölf Prozent.

Aktien-Renten-Fonds einmal ganz anders

Wir haben den Test gemacht und drei verschiedene Portfolios gebaut: Ein klassisches 50:50 Aktien-Renten Portfolio. Diesem MSCI World-REX TR Portfolio haben wir einmal 20 Prozent Gold und einmal 20 Prozent Bitcoin (in Gestalt eines investierbaren ETNs) beigemischt. Wir haben neben der Rendite auch das Risiko (in Gestalt der Volatilität) und die risikoadjustierte Rendite (in Gestalt der Sharpe Ratio) ebenfalls für die drei Portfolios für die vergangenen fünf Jahre berechnet. Die Farblichkeit der Zellen erklärt sich so: je grüner die Kolorierung, desto besser ist die Performance und die Sharpe Ratio bzw. desto tiefer ist die Volatilität.

Tabelle: Drei gemischte Portfolios in der Performance Übersicht

Performance Übersicht

Die obere Tabelle zeigt zunächst ein recht unspektakuläre Bild für das 50:50 Aktien Renten Portfolio. Pro Jahr erzielte das Mischportfolio seit Juni 2016 eine Performance von 6,3 Prozent pro Jahr bei einer Volatilität von jährlich 6,7 Prozent. Ergibt eine ordentliche Sharpe Ratio von 0,78. Das ist nicht schlecht.

Eine 20-prozentige Beimischung von Gold zum Wertpapier Portfolio hätte auf den ersten Blick nicht viel geändert. Die Rendite stieg leicht auf annualisiert 6,6 Prozent. Das Risiko wurde indes durch die Beimischung von Gold deutlich gesenkt, und zwar von 6,7 Prozent auf eine Volatilität von 5,76 Prozent pro Jahr. Das ergibt eine Sharpe Ratio von 0,88. Auch ganz ordentlich.

Die Beimischung von Bitcoins ergibt einen dramatischen Unterschied. Die annualisierte Rendite seit 2016 erhöht sich auf knapp 44 Prozent; die Risiko-adjustierte Rendite schießt auf eine Sharpe Ratio von 1,5. Im vergangenen Jahr lag die Performance des mit Bitcoin gedopten Portfolios mit knapp 49 Prozent Plus; mehr als zehnmal so hoch wie die des ursprünglichen 50:50 Portfolios. Wow!

Bitcoin als Gamechanger im Portfoliokontext

Ein paar Details: Die Volatilität des Aktien-Renten-Bitcoin Portfolios schießt hoch auf 25,6 Prozent pro Jahr statt sechs bis sieben Prozent. Das liegt an der Bitcoin Volatilität von durchschnittlich 93 (sic!) Prozent pro Jahr seit 2016. Im Mai korrigierte der Bitcoin Preis um gut 36 Prozent. Infolgedessen erlitt das Aktien-Renten-Bitcoin Portfolio einen Ein-Monats-Verlust von satten 10,8 Prozent. (Das klassische Misch-Portfolio und das Aktien-Renten-Gold Portfolio pendelten um die Nulllinie.)

Blicken wir nun auf die Diversifikationseffekte. Welche Richtung nimmt das Wertpapierportfolio unter Addition von Bitcoin? Die untere Grafik zeigt das Korrelationsverhalten der drei Portfolios, das sich aus den Bewegungen der Portfolio Bestandteile ableitet.

Grafik: Korrelationsmatrix ausgewählter Assets 2016 – 2021

Korrelationsmatrix ausgewählter Assets

Wie die obere Grafik zeigt, hatte Gold nur eine sehr geringe Diversifikationswirkung auf das 50:50 Aktien-Renten-Portfolio zwischen 2016 und heute. Das zeigt die Korrelation von 0,91.

Frappierend ist die Wirkung einer 20-prozentigen Beimischung von Bitcoin. Die Korrelation zum 50:50 Portfolio sinkt auf 0,37. Das liegt an der sehr niedrigen Korrelation der drei Assets zueinander: Aktien, Renten und Bitcoin: das war ein perfekter Diversifikations-Dreiklang.

Auf zu neuen Ufern mit Aktien, Renten, Gold und Bitcoin

Und weiter? Ihnen ist eine 20 Prozent Bitcoin Quote zu hoch? Kein Problem, versuchen wir es mit einer Bitcoin Quote von zehn Prozent. Das ist gefälliger – übrigens auch für die Manager herkömmlicher Wertpapierfonds, die bis zu zehn Prozent des Fondsvermögens in Zertifikate/andere Assets investieren dürfen.

Es ergibt sich das Portfolio Nummer vier, das Aktien und Renten mit jeweils 45 Prozent gewichtet und zehn Prozent Bitcoin enthält. Wie hätte sich das gemäßigt gemischte Portfolio zwischen 2016 und Mai 2021 entwickelt?

Tabelle: Vier gemischte Portfolios in der Performance Übersicht

Performance mit Bitcoin Übersicht

Die obere Tabelle zeigt, dass eine zehnprozentige Bitcoin Quote das Risiko deutlich reduziert hätte. Statt einer Portfolio Volatilität von 25,6 Prozent schwankte das vierte Portfolio seit 2016 nur noch um 15 Prozent um seinen Performance Mittelwert. Die absolute Rendite geht zwar deutlich zurück, die Sharpe Ratio blieb allerdings mit knapp unter 1,5 gegenüber dem Portfolio mit 20 Prozent Bitcoin nahezu konstant. Auch die Diversifikationswirkung bleibt dieser gemäßigten Variante erhalten, auch wenn die Korrelation höher ist gegenüber einem Aktienportfolio.

Grafik: Korrelationsmatrix ausgewählter Assets 2016 – 2021

Korrelationsmatrix mit Bitcoin

Aber kommen wir zurück zum klassischen Warren Buffett Follower. Geht das nicht seriöser? Hinter Bitcoin steht schließlich die Blockchain Technologie, und die könnte perspektivisch doch in der gesamten Unternehmenswelt Einsatz finden? 

Neue Blockchain Aktienfonds am Markt

Richtig. Es gibt sie tatsächlich schon, die Blockchain Aktienfonds. Zwei Produkte mit einer etwas längeren (Zweijahres-) Historie haben wir gefunden. Der Invesco Elwood Global Blockchain ETF bietet einen Zugang zu Unternehmen, „die am Blockchain-Ökosystem partizipieren oder künftig partizipieren könnten“. Der Index sei so konzipiert, so Invesco, dass er „die Weiterentwicklung und das potenzielle Wachstum der Blockchain-Technologie reflektiert“. 

So weit, so schwammig. Im konkreten Fall finden sich im ETF Aktien wie Kakao Corp, ein südkoreanisches Unternehmen, das eine Suchmaschine betreibt und Webdienste anbietet. Auch GMO internet, ein japanischer Internet-Infrastruktur Entwickler sowie Taiwan Semiconductor oder Banco Santander und Oracle finden sich in dem Indexfonds. Die Korrelation zum MSCI World ist entsprechend dieser doch recht Mainstream-verdächtige Fonds mit 0,72 recht hoch.

Auch ein zweiter Blockchain Aktien Fonds, der BNY Mellon Blockchain Innovation, zielt auf Unternehmen ab, die entweder die Blockchain zur Erschließung neuer Geschäftsfelder nutzen oder aber zur Steigerung ihrer operativen Effizienz und zur Senkung ihrer Kosten einsetzen. Der Fonds läuft allerdings sehr stark seit Auflage mit dem MSCI World im Gleichklang, wie die Korrelation von über 0,9 zeigt. Abgebildet werden hier also weitgehend Aktien-Risiken, was die Attraktivität für Portfolio Konstrukteure mindert.

Auch der BNY Mellon Fonds setzt auf die Aktie von Kakao, investiert aber auch in Software Unternehmen wie Square, Okta oder Salesforce. Es finden aber auch Haudegen wie Daimler, Enel und Starbucks Eingang in dem Fonds.

Krypto Aktienfonds oder halbe Eier rollen nicht

Immerhin zwei der Top Positionen im BNY Mellon Fonds haben unmittelbar mit Kryptowährungen zu tun: Grayscale Bitcoin Trust und Coinbase. Bei ersterem handelt es sich um einen geschlossenen Fonds aus den USA, der direkt in Bitcoins investiert. Bei Coinbase handelt es sich um eine Handelsplattform für Kryptowährungen. Dafür geht der Fonds insgesamt ziemlich viele Umwege.

Das bringt uns zum Schluss, dass es sich bei den vermeintlichen Blockchain Aktienfonds eher um mehr oder weniger breit gestreute Digitalisierungsfonds handelt.

Anleger, die an der Krypto Story partizipieren wollen, haben also vorerst keine andere Wahl: Sie müssen in Kryptowährungen investieren: entweder über das eigene Wallet oder über den Umweg von Zertifikaten. „Ain’t nothing like the real thing“, halt.

Fazit

Je höher die Kurse für Kryptowährungen notieren, desto stärker dürfte sich die Sogwirkung für Mainstream Anleger entfalten. Aktuell liegt die weltweite Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen laut Coinmarketcap bei 1,6 Billionen Dollar. Das entspricht laut Morningstar rund vier Prozent des weltweit in offenen Fonds (ohne Geldmarktfonds) investierten Vermögens.

Diese Größenordnung spricht dagegen, dass Aufsichtsbehörden dieses Marktsegment nolens volens verbieten werden oder auch nur wollen. SEC und Co. beäugen zwar skeptisch die Krypto-Konkurrenz, und mittelfristig droht den Kryptos mit ziemlicher Sicherheit eine wie auch immer geartete staatliche Regulierung. Platt gemacht werden dürften sie aber nicht.

Und wer genau hinhört, der wird interessante Nuancen in der Debatte vernehmen. So warnte vor wenigen Tagen SEC-Kommissionsmitglied Hester Peirce vor den negativen Folgen einer stärkeren Regulierung für Anleger, wie die Financial Times berichtet. Das zeigt, wie sehr die SEC eine Destabilisierung der Kapitalmärkte fürchtet. Drakonische Maßnahmen könnten einen Dominoeffekt auslösen. Die SEC will auf keinen Fall als der Zerstörer dastehen, der den Anlass für das Platzen der gigantischen Asset Preis Blase gegeben hat.

Die Gründe nehmen also zu, sich mit dem Thema Bitcoin, Ethereum, Tether oder Binance zu beschäftigen.

Aber wir müssen jetzt alle ganz stark sein. Bevor wir Kryptowährungen als gleichberechtigtes Mitglied des Asset Allocation Bausatzes unserer Portfolios willkommen heißen, müssen wir folgendes unterschreiben:

Es geht nicht in erster Linie darum, dass Bitcoin unsere Portfolios diversifiziert und damit auf stabilere Füße stellt. Wir wollen Bitcoins haben, weil es sich total geil anfühlt, wenn unser spießiges Aktien-Renten-Portfolio in einem dürren Aktienjahr um 40 Prozent nach oben knallt. Das wollen wir. Das brauchen wir. Wir, wie auch die vielen Hardcore Krypto-Jünger.

Wenn wir Bitcoin kaufen, huldigen wir faktisch also dem mystischen (gottähnlichen?) Satoshi Nakamoto. Und sein Prophet sei Elon Musk. Reihen wir uns also in die Phalanx der Bitcoin Investoren ein. So, wie die Mitglieder krimineller Banden, die Geldwäscher, die Umweltagnostiker, die spinnerten Endzeitpropheten;  Welcome to the Club of the Bad Beta Boys!

*In der ursprünglichen Version hatten wir die Inflationsrate im Mai in den USA mit der Kerninflationsrate verwechselt. Letztere betrug 3,8 Prozent über Vorjahresniveau. Darüber hinaus hatten wir fälschlicherweise berichtet, dass das Vermögen von Kryptowährungen inzwischen rund 15 Prozent des weltweit in Fonds investierten Vermögens erreicht habe. Die Quote liegt laut der Rating Agentur Morningstar bei vier Prozent. Sorry!

Disclaimer

The Digital Leaders Fund und/oder der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzen Bitcoin. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar. Bitte beachte die rechtlichen Hinweise.

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Ali Masarwah

Ali Masarwah

Ali Masarwah ist Chefredakteur und Partner bei der Fondsplattform envestor.de und schreibt auch Kolumnen über Investmentthemen für The Digital Leaders Fund. Anleger-orientiertes Research ist seit über 20 Jahren Alis Ding. Vor seiner Zeit bei envestor.de war er zehn Jahre lang bei Morningstar, wo er für die Personal Finance Websites des Analysehauses in Deutschland verantwortlich war. Als Experte für Anlagethemen ist er ein gefragter Ansprechpartner für Finanzmedien im deutschsprachigen Raum.

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2 Antworten

  1. Danke für den interessanten Artikel.

    Viele erfolgreiche eToro – trader peppen ihre Performance durch Investments in Kryptowährungen auf.

    Apropos:

    Mit welchen Handelstechniken bzw. Tools kann man erreichen überwiegend nur in Zeiten des Kursanstiegs in Kryptowährungen investiert zu sein? Also vor allen Dingen zu desinvestieren bevor die Marktliquidität zusammenbricht jedoch nicht viel zu früh vor Kursabstürzen?

    Die Frage ist ernst gemeint!

    Danke für Antworten!

  2. “Sie klopfen dieses Asset auf seine Cashflow-Fähigkeiten ab. Erwirtschaftet Bitcoin Erträge, die es ermöglichen, Dividenden oder sonstwelches Cash auszuschütten? Nein?”

    Doch, Decentralized Finance (DeFi) heißt das Zauberwort…..mit Lending, Borrowing, Yield Farming, Liquidity Mining, … lassen sich so passive Einnahmen (Cashflow) auch mit dem Bitcoin und anderen Kryptowährungen generieren.

    Da gerade DeFi DAS (Hype)Thema im aktuellen Zyklus ist, welches den Markt befeuert und wahnsinnig schnell in den letzten 2 Jahren gewachsen ist, finde ich es verwunderlich, dass dies hier ((un-)bewusst) keinerlei Erwähnung findet.

    P.S.: Sollte keine Kritik sein, sondern ich wollte den Artikel nur um meines Erachtens wichtige Informationen ergänzen und dem ein oder anderen Leser vielleicht weiteren Input geben. 😉

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