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VW ein Digital Leader. Kein Witz. Aber optimistisch.

24. August 2018

VW Aktie - Zwei Audi E Tron fahren auf Serpentinen in den Sonnenaufgang

Beim Blick auf das Portfolio des DLF hast Du Dir vielleicht verwundert die Augen gerieben, warum wir nicht etwa Tesla, sondern gleich zwei deutsche Automobilkonzerne im Depot haben.

Natürlich ist auch uns vollkommen bewusst, dass Tesla der Disruptor und derzeitige Digital Leader der Auto-Branche ist.

Ich persönlich bin sogar ein großer Fan der innovativen Tesla-Fahrzeuge und gehöre schon seit Frühjahr 2016 zu den über 500.000 Menschen, die jeweils $1.000 dafür angezahlt haben, dass sie auf der Warteliste für eine Auslieferung des Tesla Model 3 möglichst weit oben stehen.

Aber wir halten die Aktien von BMW und die VW Aktie dennoch für das mittel- bis langfristig deutlich bessere Investment.

Denn wir sind im speziellen Fall der Automobilindustrie der Ansicht, dass den Marktführern der Old Economy tatsächlich noch eine vernünftige Chance bleibt, ihre starke Position ins Zeitalter der Digitalisierung hinein zu retten.

Das Ganze unter der Voraussetzung, dass diese Konzerne den Ernst der Lage nicht nur erkennen, sondern tatsächlich ab sofort schnellstmöglich in die Richtung von neuen digitalen Geschäftsmodellen rund um das autonom fahrende E-Auto umsteuern.

 

Der digitale Wandel verläuft langsamer als in anderen Branchen

Natürlich ist das ein schwieriger und zeitaufwendiger Prozess, einen Supertanker wie Volkswagen auf einen neuen Kurs zu bringen. Und in den meisten anderen Branchen wäre das wohl auch nicht mehr rechtzeitig möglich.

Doch im Automobilmarkt ticken die Uhren zum Glück für die Platzhirsche etwas anders – nämlich viel viel langsamer.

Die Branche wird wohl noch mindestens 10 bis 20 Jahre ihre Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren profitabel verkaufen können.

VW Aktie - VW Autos Golf Tiguan Passat und Arteon mit Dieselmotor
Gut für die VW Aktie: Auch die klassischen Dieselmotor-Modelle wie Arteon, Passat, Tiguan und Golf werden die nächsten 10 bis 20 Jahre noch profitabel verkauft werden können. (Quelle: www.volkswagen.de)

 

Und Tesla muss derzeit erfahren, dass ein Produktlebenszyklus im E-Auto-Markt wohl immer noch 6 bis 8 Jahre dauert. Auch wenn man Softwareupdates natürlich viel häufiger automatisiert aufspielen und das Fahrzeug damit im Laufe seines Auto-Lebens zukünftig noch wesentlich verbessern kann.

Das gibt den Automobil-Riesen trotz ihrer Schwerfälligkeit genug Zeit, sich neu aufzustellen für eine Zeit, in der ein Auto vor allem auch ein gut in den digitalen Alltag integriertes Internet-Device sein muss.

Denn es geht bei der Digitalisierung der Automobilbranche um viel mehr als nur die Umstellung des Antriebs von Verbrennungsmotoren hin zum Elektromotor. Innovative Software und beeindruckende User Experience werden wichtige Erfolgsfaktoren sein.

 

Die mangelnde Softwarekompetenz in Deutschland

Diese Digitalisierungs- und Softwarekompetenz ist bisher bei den deutschen Herstellern kaum vorhanden. Anders ist es kaum zu erklären, dass etliche Kunden dieser sogenannten Premium-Fahrzeuge lieber ihr Smartphone auch im Auto zur Navigation verwenden als das eingebaute proprietäre System.

Aber ich denke, die deutschen Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt. Was auch nicht besonders schwer ist, wenn man wie der neue VW-Vorstandsvorsitzende einmal durchzählt und feststellt, dass von 10.000 Entwicklern in Wolfsburg gerade mal wenige hundert Software-Experten sind.

 

Aufbruchstimmung im Volkswagen-Konzern

Dies wird und muss sich ändern, denn die ausgegebene Elektro-Strategie ist dank des Drucks von Tesla tatsächlich viel mehr als nur Marketing.

Der VW-Vorstand sieht heute komplett anders aus als vor 3 Jahren und hat dem Gesamtkonzern kürzlich eine neue dezentralisierte Struktur verordnet.

VW Aktie - Vorstandsmitglieder Frank Witter und Herbert Diess auf der Halbjahreskonferenz 2018
Generationenwechsel spricht für die VW Aktie: Vorstandsvorsitzender Dr. Herbert Diess und Finanz- und IT-Vorstand Frank Witter auf der Halbjahrespressekonferenz 2018. (Quelle: www.volkswagen.de)

 

Ich erwarte, dass dieser Generationenwechsel nun auch in den Konzerngesellschaften vollzogen wird und dass schon in Kürze viel mehr Software-Leute für diese nun unabhängiger agierenden Markengesellschaften arbeiten werden – entweder intern oder aber extern auf der Basis von Partnerschaften.

Dann wird man sicher auch vorhandene Berührungsängste zu den Internet-Riesen abbauen müssen. Aber solche Partnerschaften werden kommen, denn aus eigener Kraft wird man den Kompetenzaufbau nicht schnell genug schaffen, um das von Volkswagen selbstbewusst ausgegebene Ziel, bis 2025 Weltmarktführer bei E-Autos zu werden, zu erreichen.

 

Software-Akquisitionen sind wichtig

Einige Partnerschaften werden wohl auch wie angekündigt zu weiteren Akquisitionen oder Beteiligungen führen – national und international.

Ein gutes Beispiel ist die kürzlich getätigte Investition von $100 Millionen Risikokapital in Quantumscape. Das ist ein Unicorn aus dem Silicon Valley, welches in den kommenden Jahren eine Massenproduktion für die nächste Generation von Akkus für E-Autos aufbauen will.

 

Die Bewertung der VW Aktie

Doch trotz seiner zukunftsweisenden Elektro-Strategie ist es dem Volkswagen-Konzern bisher nicht gelungen, den Finanzmarkt für die eigenen Zukunftspläne zu begeistern.

Die VW Aktie wird angesichts der offenkundigen Probleme aus dem Dieselskandal seit Jahren mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von weit unter 1 bewertet. Wie ein Pleitekandidat.

Obwohl der Konzern schon seit 2016 wieder Milliardengewinne produziert, liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis der VW Aktie derzeit zwischen 5 und 6.

 

Tesla spielt nicht mehr lange in einer eigenen Liga

Von Milliardengewinnen ist Tesla bekanntlich noch viele Jahre entfernt. Dennoch wird die Tesla Aktie noch immer wie ein High-Tech-Konzern bewertet, der in einer eigenen Liga spielt und ein völlig neues Marktsegment definiert hat.

Im krassen Gegensatz dazu werden die anderen Premium-Autohersteller wie auch die VW Aktie historisch niedrig bewertet. Klassische Auto-Aktien sind so günstig wie selten zuvor.

Ich denke, der Finanzmarkt wird spätestens im Laufe von 2019 erkennen, dass es für diese Sonderstellung von Tesla keinen Grund mehr gibt.

Die Bewertungen von Tesla einerseits und den etablierten Automobilherstellern andererseits werden sich von beiden Seiten aneinander annähern – sofern Tesla dann überhaupt noch börsennotiert sein sollte.

 

Audi e-tron als Initialzündung?

Vielleicht braucht es nur eine Initialzündung, um eine Neubewertung der VW Aktie auszulösen.

Audi bringt mit dem e-tron schon in den kommenden Wochen das erste vollelektrische SUV aus dem VW-Konzern auf den Markt. Die ersten Fahrberichte klingen recht vielversprechend.

Eventuell könnte schon die Auslieferung dieses Fahrzeugs eine solche Initialzündung sein, um das angestaubte Image des VW-Konzerns und das Bild am Finanzmarkt etwas aufzupolieren.

VW Aktie - Audi E Tron als Prototyp
Alles andere als angestaubt: Der neue Audi e-tron elektrisiert mit zukunftsweisendem Design. (Quelle: www.volkswagen.de)

 

In Porsche oder VW Aktien investieren?

Die Porsche SE Holdinggesellschaft hält die Mehrheit der Stammaktien von VW und insgesamt mehr als 30% am VW-Konzern.

Dazu kommen einige weitere in den vergangenen Jahren erworbene Beteiligungen wie zum Beispiel im Bereich 3D-Printing an den US-Herstellern Markforged und Seurat Technologies.

Außerdem wurde in 2017 die PTV AG übernommen. Das Software-Unternehmen mit seinen Lösungen rund um die Routen- und Tourenplanung, Distributionsplanung, Lkw-Navigation und Verkehrsplanung erzielt rund 100 Millionen EUR Umsatz mit 700 Mitarbeitern.

Natürlich ist all das kein Grund, anstatt der VW Aktie in die Porsche Aktie zu investieren.

Wenn man aber keinen Wert auf die Stimmrechte legt, dann sind die Porsche Vorzüge – zumindest gemessen am Buchwert – der wesentlich preisgünstigere Weg, Anteile an Volkswagen zu erwerben.

Gegen die Porsche Aktien werden immer wieder die nach wie vor anhängigen Rechtsrisiken aus der misslungenen VW-Übernahme angeführt.

Es ist wirklich ein Ärgernis, dass fast 10 Jahre nach diesen Ereignissen diese Prozesse immer noch nicht beendet sind.

Die Börse hasst Unsicherheit: Aber selbst im schlimmsten Fall wird der Schadensanspruch aus diesen Prozessen wohl deutlich geringer sein als der derzeit mehr als 20%-Abschlag auf den Wert der VW-Anteile.

Das im Aufbau befindliche sonstige Beteiligungsgeschäft gibt es übrigens kostenlos obendrauf sozusagen.

 

Wer wird der Digital Leader der Mobilitätsbranche?

Wir sind optimistisch, dass die deutschen Auto-Hersteller mit ihrer Premium-Qualität und dem trotz Diesel-Skandal immer noch vorhandenem positiven Image den langsam aber sicheren digitalen Wandel mehr oder weniger gut überstehen werden.

Denn ein neues Autowerk zu bauen und die Logistik dafür aufzubauen, das ist für diese Unternehmen – im Gegensatz zu Tesla – weder finanziell noch organisatorisch ein Problem.

Und das Entwicklungsbudget des VW-Konzerns ist mehr als 10-mal so hoch wie bei Tesla. Vom Cashflow und der Finanzkraft ganz zu schweigen.

Wer sich diese Zahlen vor Augen führt, der kann sich leicht ausmalen, dass Tesla den aktuellen Technologievorsprung nicht mehr lange wird halten können.

Allerdings können wir derzeit noch überhaupt nicht einschätzen, ob am Ende Volkswagen, BMW oder doch Daimler den digitalen Wandel am besten hinbekommt.

Und welche Rolle neben den Japanern auch die neuen chinesischen oder amerikanischen Wettbewerber spielen werden.

Daher verfolgen wir für den DLF derzeit die Strategie, in allen 3 deutschen Auto-Aktien investiert zu sein, die wir allesamt für deutlich unterbewertet halten.

Wir werden den Markt und die weitere Entwicklung gut beobachten und unser Investment erst im Laufe der Zeit auf zwei oder auch nur einen Digital Leader der künftigen Mobilitätsbranche konzentrieren.

Neben der VW Aktie haben wir noch eine Menge anderer Digital Leader im Portfolio des Digital Leaders Funds. Melde Dich jetzt zu unserem Newsletter an (Klick) und erfahre mehr.

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Stefan Waldhauser

Stefan Waldhauser

Stefan Waldhauser war in seinem gesamten Berufsleben in der High-Tech-Industrie tätig. Er hat sein eigenes Software-Unternehmen gegründet, internationalisiert und vor einigen Jahren ins Silicon Valley verkauft. Der Wirtschaftsmathematiker investiert seit 30 Jahren erfolgreich in Aktien und ist Co-Founder des Digital Leaders Fund.

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9 Antworten

  1. Ich habe gerade mal überschlagen: Wenn die Porsche SE 30,8% an VW besitzt, dann sind dies beim aktuellen VW-Marktwert von 78,3 Mrd etwa 24,1 Mrd. Der Marktwert von Porsche SE entspricht aktuell aber nur 9,1 Mrd, d.h. man bekommt VW zu 38% des Marktpreises. Stimmt die Rechnung oder wo ist der Fehler?

      1. Marktkapitalisierung, habe die Werte von Onvista genommen:
        VW (bei Stämmen und Vorzügen steht das Gleiche):
        WKN 766400 bzw. 766403
        Anzahl Aktien 501.295.000 Stk.
        Marktkapitalisierung 78.307,11 Mio EUR

        Porsche SE:
        WKN PAH003
        Anzahl Aktien 153.125.000 Stk.
        Marktkapitalisierung 9.110,93 Mio EUR

        1. Um so eine Rechnung wirklich fundiert anzustellen, solltest Du unbedingt die Marktkapitalisierung um Schulden und Cash bereinigen und mit dem “echten” Unternehmenswert = Enterprise Value rechnen. Auf Daten von Onvista o.ä. würde ich mich auch nicht wirklich verlassen, sondern direkt in die Geschäftsberichte schauen. Ich muss das bei Gelegenheit selbst mal wieder nachrechnen…

          1. Market Cap ist in diesem Fall m.E. richtig, da man ja nicht nur die zukünftigen Gewinne kauft, sondern auch etwaige Schulden. Und davon gibt es bei VW reichlich (EV liegt bei 231 Mrd).
            Aber ich habe ich den Fehler gefunden: es gibt bei Porsche je Stamm- UND Vorzugsaktien 153.125.000 Aktien, also insgesamt 306.250.000, macht dann eine Porsche-Marktkap. von 18 Mrd. Dafür bekommt man die 24,1 Mrd an VW + 0,7 Mrd Porsche Netto Cash + die weiteren Beteiligungen. Also mehr als 25% Rabatt. Klingt immer noch attraktiv 🙂

  2. Lieber Stefan,
    von vielen Deiner Analysen bin ich sehr begeistert und habe viel dadurch gelernt. Für diese gilt das nicht ganz so, da mir hier etwas zu viele “obwohl” und “trotz” vorkommen. Es klingt für mich zusammenfassend in etwa so:
    1. Die 3 deutschen Autobauer haben die E-Mobilität total verpennt. Wobei das noch positiv ausgedrückt ist, eigentlich haben sie sie ja aktiv verdrängt.
    2. Der Technologievorteil bei den Verbrennern löst sich in der E-Welt in Luft auf.
    3. Tesla ist in der Entwicklung Jahre voraus. Und es geht ja wie Du richtig schreibst bei weitem nicht nur um den Antrieb, sondern vor allem um die weitere Automatisierung und Digitalisierung im Fahrzeug.

    Und nun ist das wesentliche Argument, dass die deutschen Autobauer zur Zeit (zurecht, sage ich mal provokant) günstig zu haben sind. Denn die Aussage, dass sie technologisch aufholen werden, empfinde ich vor allem als Hoffnung. Warum sollte ihnen das gelingen? Geld schießt keine Tore und programmiert auch keine selbstfahrenden Autos. Mit viel Geld könnte man viele Programmierer gleichzeitig beschäftigen. Aber ob die Software-Entwicklung so gut parallelisierbar ist, wage ich zu bezweifeln. Das funktioniert nur in erfahrenen Teams gut. Wenn VW bisher nur ein paarhundert erfahrene Entwickler hat, wird das mit dem Vielfachen an neuen Kollegen nicht so leicht funktionieren. Und über Zukäufe wird die nahtlose Intergration schwieriger.
    Dazu kommt: Wir haben in Deutschland bisher keine ausreichende Ladeinfrastruktur, keine Batterieproduktion und keine Solar-Dachpfannen, mit denen die Häuslebesitzer ihre Akkus kostenlos aufladen können. Tesla hat all das jetzt schon.
    Verstehe mich nicht falsch, ich würde mir für Deutschland natürlich wünschen, dass die hiesigen Hersteller nochmal die Kurve kriegen, aber im Moment fehlt mir die Gewissheit, um ein Investment zu rechtfertigen. Das Festhalten am Alten und das Sträuben gegen das Neue (eine eigene Batteriefabrik für die weltweit führende Autoindustrie wäre doch eine Selbstverständlichkeit) lässt mich stark zweifeln, dass die deutschen Autobosse hinreichend beherzt an die Sache rangehen.
    Last not least glaube ich auch nicht, dass über 5 Jahre hinaus noch nennenswerte Gewinne mit Verbrennern möglich sein werden. Meine Prognose: In 3 Jahren sagt jeder “mein nächstes Auto wird ein E-Auto”. D.h. die alten Verbrenner werden noch aufgefahren, aber keine neuen mehr gekauft. Die coolen Teslas mit Touch-Bedienung, die Eigenheimbesitzer kostenlos zu Hause laden können, werden so begehrt sein wie iPhones 2010. Und wer dann nicht auf der Höhe der Zeit ist, wird so begehrt sein wie Blackberry damals.

    1. Vielen Dank Gerrit für den ausführlichen Kommentar. Ich freue mich besonders über solche konträren Meinungen. Mir ist natürlich klar, dass bei unserem Engagement in der Porsche-Holding auch eine erhebliche antizyklische Komponente mit enthalten ist. Momentan will niemand die Aktie anfassen, nur deswegen ist sie zu solchen Preisen zu haben. Es hat sich in der Vergangenheit schon oft ausgezahlt, gegen den Strom zu schwimmen.
      Ich gebe Dir recht, dass die Gewissheit noch fehlt, ob VW wirklich die Kurve kriegt. Ich bin da aber optimistischer als Du und setze darauf, dass in 2019 der Newsflow besser wird, wenn die E-Auto-Modelloffensive endlich an Fahrt gewinnt. Insbesondere für die Marke Porsche ist da ja einiges zu erwarten siehe https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/start-der-e-auto-produktion-taycan-gegen-tesla-bei-porsche-beginnt-das-elektro-zeitalter/23186564.html
      Sicherlich kennst Du die Zahlenspiele einiger Analysten, die ausgerechnet haben wollen, dass alleine Porsche im Falle einer Herauslösung aus dem VW-Konzern genauso viel wert sein könnte wie aktuell der gesamte Konzern.

      1. Lieber Stefan,
        es ist zwar schon etwas bizarr, dass der Betriebsrat jetzt die wichtigen unternehmerischen Entscheidungen trifft, aber eine gute Nachricht ist es allemal 🙂
        https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/nach-forderung-des-betriebsrats-audi-wird-in-deutschland-batterien-fuer-e-autos-bauen-das-steckt-dahinter/23757436.html
        Und nachdem Altmeier in Bolivien auf Lithium gestoßen ist, sollte es auch mit dem Rohstoffnachschub klappen 🙂
        Bleibt die größte Sorge, intelligente Software. Vielleicht passiert da ja noch das erhoffte Wunder…

        1. Ja, das ist wirklich interessant, dass hier der Betriebsrat mal als Antreiber agiert.
          Zum Thema Software kann ich nur hoffen, dass man sich nicht zu stolz ist, auch Partnerschaften einzugehen wo es sinnvoll ist und nicht etwa auf die Idee kommt, alles selbst machen zu wollen. Denn das würde sicherlich nicht schnell genug funktionieren…

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