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Warum The Digital Leaders Fund in die Walmart Aktie investiert

9. Oktober 2020

Warum The Digital Leaders Fund in die Walmart Aktie investiert

Walmart ist ein großes Unternehmen, so groß, dass man es mit Staaten vergleichen könnte. Kein Unternehmen macht weltweit mehr Umsatz als der amerikanische Einzelhändler. 525 Milliarden Dollar setzt es voraussichtlich 2020 um. Das entspricht etwa dem Bruttosozialprodukt (BSP) von Schweden bzw. dem zweifachen BSP von Griechenland.

Mit ca. 2,2 Millionen Beschäftigten ist Walmart auch der größte private Arbeitgeber weltweit. Das 1962 von Sam Walton (Walton’s Market) gegründete Unternehmen führt weltweit 11.500 Märkte. In den USA, Mexiko und Canada ist Walmart der dominierende Einzelhändler, das Unternehmen hat eine starke Präsenz in China und als Mehrheitsgesellschafter von Flipkart ist Walmart der dominierende Player im E-Commerce in Indien. Walmart ist also ein bekanntes Unternehmen, daher möchte ich in diesem Artikel ausschließlich darauf eingehen, warum Walmart auch ein gutes Investment für das Portfolio von The Digital Leaders Fund ist.


Walmart – Eine wetterfeste Aktie

Walmart hat seit Gründung 1962, also seit 58 Jahren, jedes Jahr den Umsatz gesteigert, mit Ausnahme des Jahres 2016. Wenn Investoren hierzulande an substanzstarke, konjunkturresistente, grundsolide Qualitätsaktien denken, dann kommen ihnen oft Pharmawerte, die großen Konsumgüterhersteller und allen voran Nahrungsmittelhersteller wie Nestle in den Sinn.

In die gleiche Kategorie würde ich Walmart einordnen. Im Vergleich mit Nestle hat die Walmart-Aktie in den letzten 10 Jahren sogar die Nase vorn.

Aktienkursentwicklung Walmart Aktie vs. Nestle Aktie
Aktienkursentwicklung Walmart Aktie vs. Nestle Aktie

Als wir mitten im Corona-Crash im März 2020 die Walmart-Aktie gekauft haben, haben wir uns auch danach orientiert, welche Aktien eine starke Digitalisierungsstory und zugleich Stabilität bei einem konjunkturellen Einbruch bieten. Wie gut sich Walmart bei der letzten großen Rezession in den USA, Dezember 2007-Juni 2009, gehalten hat, veranschaulicht dieser Chart:

Kursentwicklung Walmart Aktie vs. Nasdaq vs. S&P 500 in der Rezession 2007-2009
Kursentwicklung Walmart Aktie vs. Nasdaq vs. S&P 500 in der Rezession 2007-2009

Walmart vs. Amazon – Koexistenz oder ruinöser Wettbewerb

Als Walmart 2016 den ersten Umsatzrückgang verkündete und im gleichen Jahr Amazon den Umsatz 26 Prozent und den operativen Gewinn 300 Prozent steigerte, schien der Wettkampf zwischen den zwei Retail-Giganten entschieden zu sein.

Zwar war der Umsatz von Walmart immer noch um Faktor 3,5 höher als Amazons, doch wahrscheinlich fühlte sich der Walmart-CEO Doug McMillon damals so ähnlich wie heute manch Autobauer gegenüber Tesla. Damals lag der Anteil von E-Commerce im Einzelhandel bei etwa 12 Prozent, doch allen Beteiligten war klar, dass die Zukunft des Einzelhandels im E-Commerce liegt. Ende 2016 war das Wachstum im E-Commerce bei Walmart fünf Quartale hintereinander geschrumpft, im Q4 2016 lag das Wachstum beim Onlinehandel gerade mal bei 8 Prozent. In einem Akt der Verzweiflung kaufte Walmart damals das gerade vor zwei Jahren gegründete Unternehmen Jet.com für 3,3 Milliarden Dollar. Jet.com-Gründer Marc Lore ist seither CEO von Walmart eCommerce U.S.

Seither hat Walmart mit unterschiedlichem Erfolg weitere Onlinedienste und -Produkte gekauft bzw. selbst gelauncht, vieles von Amazon kopiert und den Vorteil der physischen Präsenz ausgespielt. Walmart hat den Lieferservice und das kontaktlose Abholen im Geschäft (Curbside-Pickup-Service) auf deutlich mehr Produkte ausgeweitet, neue Dienste wie Express-Service eingeführt (Lieferung innerhalb zwei Stunden) und Walmart.com zu einer Plattform ausgebaut, so dass auch externe Händler ihre Waren an Walmart-Kunden verkaufen können.

Im Mai 2020 verkündete McMillon, dass man die Seite Jet.com abschalten wird, bescheinigte aber der Jet-Akquisition „jump-starting the progress we have made the last few years.” Und in der Tat scheinen sich die Investitionen im E-Commerce auszuzahlen. 2019 stiegen die Umsätze im Onlinehandel 37 Prozent. Im Q2 2020 konnte Walmart – auch in Folge von Corona – den E-Commerce Umsatz sogar um 97 Prozent steigern.

Die Dominanz von Amazon im Onlinehandel mit einem Marktanteil von ca. 40 Prozent in den USA ist heute nicht mehr so zementiert, wie man das vermuten könnte. Der Marktanteil ist in den letzten Quartalen eher geschrumpft, doch der Abstand zur Konkurrenz ist noch riesig. Walmart hat sich mit einem Marktanteil von ca. 5,8 Prozent nun auf den zweiten Platz hoch gekämpft, vorbei an Apple in 2018 und an Ebay 2020 (nach Berechnungen von eMarketer). Bei den Downloads ist die Walmart-App mittlerweile an manchen Tagen sogar vor der Amazon-App.

App Downloads von Walmart und Amazon im Vergleich
Quelle: SensorTower

Next big thing im Onlinehandel: Lebensmittel

Der Onlinehandel für Lebensmittel steht vor einem Durchbruch in den USA. Vor Corona wurden lediglich 3 Prozent der Ausgaben für Lebensmittel online getätigt. Doch mit den Lockdowns hat sich das Verhalten vieler Amerikaner geändert. Nach Berechnungen von eMarketer wächst keine Kategorie im Onlinehandel aktuell stärker.

US Retail Verkaufswachstum nach Produktkategorie
US Retail Verkaufswachstum nach Produktkategorie

Die dominante Macht im Lebensmittelsektor in den USA ist ganz klar Walmart. Etwa 56 Prozent des Gesamtumsatzes bei Walmart entfallen auf Lebensmittel. In vielen Regionen in den USA ist Walmarts Anteil im Lebensmittelmarkt weit größer als 50 Prozent.

Der Charme von Lebensmittel in einer digitalisierten Welt ist, dass sie regelmäßig, in hoher Frequenz und unendlich oft konsumiert werden. Wer den Kunden für Lebensmittel gewinnt, der gewinnt ihn voraussichtlich auch für andere, hochmargige Produkte. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist Amazon 2016 mit dem Kauf von Whole Foods in diesen Markt eingestiegen.

Orte an denen Walmart die Mehrheit des Lebensmittelmarktes kontrolliert
Quelle: Visualcapitalist.com

Entscheidend im Wettbewerb mit Amazon könnte sich die flächendeckende Präsenz von Walmart erweisen. 90 Prozent der Amerikaner leben höchstens zehn Meilen von der nächsten Filiale entfernt. In 3100 von den insgesamt 4750 Walmarts-Filialen in den USA können Kunden per „Click & Collect“ Waren online bestellen und abholen, oft per kontaktlosem Service direkt in den Kofferraum.

In 1400 Filialen werden die Waren direkt nach Hause gebracht. Zum Vergleich: Whole Foods (Amazon) hat etwa 490 Märkte in den USA. Dabei will Walmart nicht mehr traditionell mit dem niedrigsten Preis allein überzeugen, sondern auch mit Qualität. Aus dem Marketing-Slogan „Always Low Prices“ ist heute „Save Money. Live better” geworden.

Ein Qualitätsmerkmal im Zeitalter von Digitalisierung ist Schnelligkeit. Sowohl Amazon als auch Walmart bieten Kunden in ausgewählten Filialen einen Express-Lieferservice in zwei Stunden an. Walmart arbeitet für die Lieferung der Waren mit Logistik-Partnern wie z.b. Postmates, Deliv und Doordash zusammen.

Im Rahmen des neuen Subskriptions-Services Walmart+ geht man sogar eine Partnerschaft mit Instacart ein, die als reine Onlineplattform extrem erfolgreich in den USA sind und durchaus in Konkurrenz zu Walmart und Amazon stehen. Doch nun gehen Walmart und Instacart im Kampf gegen Amazon gemeinsame Wege. Den Onlinehandel bei Lebensmittel dominiert Amazon nicht mehr. Nach einer Analyse von TABS Analytics hat Walmart mit etwa 30 Prozent Marktanteil hier die Nase vorn.

Walmart+: Einstieg ins Subskriptionsgeschäft

Seit 15. September bietet Walmart ein Konkurrenzangebot für Amazon Prime an. Zwar gibt es kein Streamingangebot, doch für monatlich 12,95 oder jährlich 98 Dollar können Kunden ohne Zusatzkosten ihre Einkäufe (ab einem Einkaufwert von 35 Dollar) am gleichen Tag oder schneller liefern lassen.

Kunden mit Walmart+ haben zudem weitere Vorteile wie die „Scan & Go“ Funktion in der Walmart App, so dass sie in den Läden die Waren einfach mit dem Smartphone scannen, mit Walmart Pay zahlen und sich nicht mehr an der Kasse anstellen müssen.

Zudem können Kunden an den Walmart-eigenen und angeschlossenen Tankstellen ermäßigt tanken. Nach Angaben von dem Researchhaus Piplsay hätte Walmart bereits 11 Prozent der Amerikaner in nur zwei Wochen für den neuen Service gewinnen können. Das wären 36 Millionen Mitglieder. Auch wenn etwa 37 Millionen Amerikaner eine Walmart-Filiale in einer Woche besuchen und den neuen Service für 15 Tage frei testen können, wäre die Kundenakquise in dieser Höhe eine kleine Sensation.

Bei einer Konversion von 100 Prozent zu vollen Mitgliedern wären das Subskriptionseinnahmen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar. Als Investoren lieben wir wiederkehrende Subskriptionsumsätze. Die Mitgliederbeiträge für Sam’s Club (eine Art teurere Version von Metro) kommen dann noch dazu. Doch auf Sam’s Club gehen wir in einem der nächsten Beiträge zu Walmart genauer ein.

E-Commerce belastet die Marge

Onlinehandel ist teuer. Wenn Kunden Märkte besuchen, dann suchen sie die Waren aus, legen sie in den Einkaufswagen, packen alles in Tüten oder Kisten und transportieren die Ware selbst nach Hause. All das muss nun in den Supermärkten oder Warenhäusern von Mitarbeitern übernommen werden.

Walmart beschäftigt in den USA hierfür 74 000 „personal shoppers“. Andere Unternehmen wie z.B. Kroger setzen auf die Dienste des sehr spannenden und börsennotierten Unternehmens Ocado, das die gesamte Kommissionierung und das Fulfillment in einem hochautomatisierten Verfahren mithilfe von Roboterkisten übernimmt.

Walmart selbst testet das Konkurrenz-Konzept Alphabot von Alert Innovation. Alphabot-Roboter sind selbstfahrende Fahrzeuge, die Gegenstände in einem Lagersystem sammeln und zu Mitarbeitern bringen. Es wird spannend zu beobachten sein, welche Verfahren sich durchsetzen werden. Solche Ansätze werden vielleicht helfen, das defizitäre Geschäft Lebensmittel Onlinehandel attraktiver zu machen. Bisher ist es Walmart noch nicht gelungen. Das ganze E-Commerce-Geschäft ist defizitär. Die großen Investitionen in den Onlinehandel haben in den letzten Jahren die Bruttomarge deutlich gedrückt.

Entwicklung der Bruttogewinnmarge von Walmart
Entwicklung der Bruttogewinnmarge von Walmart

Bei Amazon sieht es aber auch nicht viel besser aus. Bernstein Research schätzt, dass Amazon Retail eine operative Marge von -1 Prozent erwirtschaftet hat im Jahr 2019. Es mag zwar ein schwacher Trost sein, wer neben einem am Galgen hängt, aber eine Zukunft ohne Onlinehandel kann ich mir für große Einzelhändler nicht vorstellen.

Immerhin, im letzten Analysten-Call sprach CEO McMillon von “significantly reduced losses” und gab sich positiv zur Margenentwicklung bei E-Commerce: “The tailwinds we are experiencing are accelerating our progress to build a healthier ecommerce business as we add new brands, improve product mix, growth the marketplace, and achieve more fixed cost leverage.”

Mit Flipkart der führende E-Commerce-Player in Indien

Walmart ist in 27 Ländern tätig. In Mexiko und Canada dominiert Walmart den stationären Einzelhandel. Auch in China hat das Unternehmen eine starke Präsenz, doch Gerüchte über einen Rückzug aus China halten sich hartnäckig. In Europa wird sich Walmart nach dem in der letzten Woche verkündeten Verkauf der britischen Supermarktkette Asda gänzlich zurückziehen. Damit wird der Umsatzanteil im Ausland auf etwa 17 Prozent fallen.

Dennoch gibt es ein sehr wertvolles Asset außerhalb Amerikas. 2018 hat sich Walmart gegen Amazon durchgesetzt und für 16 Milliarden Dollar die Mehrheit an Flipkart übernommen. Nach einer weiteren Finanzierungsrunde hält Walmart mittlerweile 82 Prozent am dominanten E-Commerce Player in Indien. Weitere 5 Prozent hält Tencent.

Dass der Übernahmepreis ein Schnäppchen war, stellte sich schnell heraus, als die Payment-Tochter PhonePe – nach Google Pay der wichtigste Player im indischen Markt – in einer Funding-Runde im Juli 2019 mit etwa 7 Milliarden Dollar bewertet wurde. Auch Flipkart ist nicht profitabel und mit JioMart von Reliance ist ein finanzkräftiger einheimischer Konkurrent entstanden.

Dennoch könnte Flipkart in dem für 2021 geplanten IPO mit mehr als 50 Milliarden Dollar bewertet werden. Die Flipkart-Story ist so spannend, dass sie sicher einen separaten Blogbeitrag wert ist.

Was will Walmart mit TikTok?

Ende September überraschte Walmart mit der Ankündigung, 7,5 Prozent der Anteile von TikTok Global übernehmen zu wollen. Noch gibt es kein grünes Licht aus China für den Deal, doch sollte er tatsächlich zustande kommen, wäre das ein spannender Einstieg von Walmart in den Markt für soziale Medien.

Was will Walmart mit TikTok? 

Darüber gibt es bisher nur Vermutungen. Walmart kennt TikTok aus eigener Anwendung. Der Walmart-Account hat ca. 350.000 Follower und 1,9 Millionen Likes, manche Videos kommen sogar auf mehr als eine Milliarde Views. Wahrscheinlich will Walmart stärker die Generation Z, also die heute 10-25-Jährigen, ansprechen, die zwar wenig Kaufkraft haben, doch Zukunft bieten. Sehr wahrscheinlich will Walmart aber die eigene Ad-Plattform, die man Anfang letztes Jahr nach dem Beispiel von Amazon gelauncht hat, mit dieser Akquisition pushen.

Wir werden diese Entwicklung mit großer Neugier beobachten. Selbst wenn es keine strategische Akquisition werden sollte, ein interessantes Investment ist TikTok allemal.

Fazit zur Walmart Aktie

Walmart ist für uns ein Paradebeispiel eines Digital Transformation Leaders. Die Aktie sehen wir als defensives Investment. Bei einem Jahresumsatz 2020 von ca. 525 Milliarden Dollar, hat das Unternehmen aktuell eine Marktkapitalisierung von 400 Milliarden Dollar und einen Unternehmenswert von 432 Milliarden Dollar.

Der Umsatz wird voraussichtlich etwa 5 Prozent in den nächsten Jahren wachsen, der Gewinn zwischen 5-10 Prozent. Mit einem KGV GAAP (TTM) von aktuell 22,5 ist das Unternehmen aufgrund der Marktmacht und der sehr stabilen Entwicklung dennoch nicht teuer.

Die Marktkonsolidierung, die starke Position im Lebensmittelmarkt, eine bessere Profitabilität im E-Commerce, Indien und ein möglicher Einstieg bei TikTok bieten Raum für positive Überraschungen. Ein Großteil der Märkte und Grundstücke von Walmart sind im eigenen Besitz. Allein das Immobilienvermögen von Walmart könnte einen dreistelligen Milliardenbetrag wert sein.

Walmart wird kein Highflyer in unserem Portfolio sein. Aber gerade in Kombination mit einem Plattformunternehmen wie Amazon und einem extrem schnell wachsenden E-Commerce-Unternehmen wie Sea Limited hat ein Investment in Walmart für The Digital Leaders Fund sehr viel Charme.

Wenn Du die weiteren Entwicklungen im E-Commerce zukünftig gemeinsam mit uns beobachten und die nächsten Beiträge zu Walmart, Amazon oder Sea nicht verpassen willst, dann kannst Du jetzt hier unseren kostenlosen Newsletter bestellen.

Disclaimer
The Digital Leaders Fund und/oder der Autor und/oder verbundene Personen oder Unternehmen besitzen Anteile von Walmart Inc.. Dieser Beitrag stellt eine Meinungsäußerung und keine Anlageberatung dar. Bitte beachte die rechtlichen Hinweise.

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Baki Irmak

Baki Irmak

Baki war viele Jahre in leitender Funktion für den Deutsche Bank Konzern und DWS tätig. Zuletzt u.a. als Global Head of Digital Business für die Deutsche Asset & Wealth Management und Mitglied im Digital Executive Commitee der Deutschen Bank. Seine berufliche Laufbahn hat er als Fondsmanager für Technologie, Telekommunikation und Medien für BHF Trust begonnen. Danach war er Fondsmanger bei der Commerzbank und ABN Amro.

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2 Antworten

  1. Hallo Baki,

    ich in sehr (positiv) überrascht, dass ihr jetzt auch SEA im Portfolio habt. Ich habe leider bisher den Einstieg nicht geschafft, da SEA “immer” zu teuer scheint trotz des atemberaubenden Potentials.

    Leider habe ich keine Analyse auf der DLF Seite gefunden, ist noch ein Bericht über SEA geplant? Würde mich sehr freuen!

    Viele Grüße und Euch beide ein schönes Wochenende!

    Daniel

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